DITA und das Open Toolkit in der Praxis
Single Source Publishing mit DITA und dem Open Toolkit entwickelt
sich immer mehr zu einer echten Alternative für die technische
Dokumentation.
Allerdings erschwert die recht technisch gehaltene Dokumentation von
Installation und Erstkonfiguration den Einstieg.
Der Vortrag möchte anhand eines umfangreichen Handbuch-Projekts Wege
aufzeigen, DITA schnell und einfach für die technische Dokumentation
nutzbar zu machen.
Themen
- Woher kommt DITA und wo will es hin?
- Wie funktioniert DITA? (Theoretischer Hintergrund)
- Das DITA-Open Toolkit
- DITA-Praxis mit dem Open Toolkit
- Installation des Open Toolkit
- Einrichtung eines Handbuch-Projekts
- Erste Schritte mit den Typen CONCEPT (einführende
Information) und TASK (Anleitung) und DITAMAP
(Handbuchstruktur). - Generierung der Ausgabe für HTML und PDF.
- Stärken und Schwächen aus der praktischen
Erfahrung.
- DITA-Features für Fortgeschrittene
- Zielgruppenspezifische Dokumentation mit bedingten
Elementen - conref: Wiederverwendung von Inhalten
- Windows Hilfe aus DITA-Sourcen
- Spezialisierung: DITA für Fachdomänen
- Zielgruppenspezifische Dokumentation mit bedingten
- Tips für Umsteiger
- Eine DITA-spezifische Herangehensweise an neue
Dokumentationsprojekte - Visuelles DITA-Editing am Beispiel des Oxygen
XML-Editors - Ist DITA so einfach wie Framemaker? Wieviel Training
braucht die Redakteurin? - Nützliche Tools für DITA-Projekte
- Eine DITA-spezifische Herangehensweise an neue
Über DITA
DITA ist eine XML-basierte Architektur für die Erstellung, Verteilung
und Wiederverwendung von technischen Informationen. Die Architektur
besteht aus einer Menge an Designregeln, die es erlauben,
„typisierte“ Informationsmodule auf der Ebene sogenannter „Topics“
zu erstellen.
Über den Referenten
Ferdinand Soethe arbeitet seit vielen Jahren als Trainer, Autor und
Softwarearchitekt. Seit einigen Jahren arbeitet er daran, Single
Source Publishishing mit XML-Technologien für die alltägliche Arbeit
in Dokumenations- und Publikationsprojekte zu erschließen.